Oskar Behrens

auf Erkundung


Schattenreime

Oskar Behrens’ fünfter Fall

 

Hitzesommer in der Stadt. Behrens entflieht ihm in die Landfrische ins kleine Juradorf Rugghusen. Im Restaurant Ochsen hört er den Einheimischen am Stammtisch zu. Zwei unerklärliche Unfälle sind geschehen, drei Opfer zu beklagen, alles innerhalb eines Jahres. Ein ungutes Gefühl rumort in den Köpfen einiger Dörfler und bald auch in Behrens Gedanken. Erste Erkundungen und ein Brief eines Schulkindes bringen etwas Licht in die Angelegenheit. Doch es bedarf eines Schattens, dass Behrens aus aufgeschnappten Sätzen und einzelnen Aussagen die erschreckende Wahrheit zusammenreimen kann. Eine, die niemand wahrhaben will.

 

ISBN: 978-3-95505-271-3

 


Leerschlag

Oskar Behrens’ vierter Fall

 

Lea ist weg. Oskar Behrens macht sich auf die Suche nach der Tochter von Adi Mettauer. Aber ist wirklich sie das Problem? Bei seinen Erkundungen stösst Behrens auf eine alte Familiengeschichte. Hat Leas Verschwinden damit zu tun? Wurde sie deshalb entführt oder erfüllt ihre Abwesenheit, die entstandene Leere, einen gezielten Zweck? Noch bevor Behrens darüber Gewissheit erlangt, schlägt der Tod zu – ein Schlag aus dem Leeren.

 

ISBN: 978-3-95505-209-6

 



Die Befragung der Silben

Oskar Behrens' dritter Fall

 

Auf dem Basler Bruderholz stösst Oskar Behrens nach einem Konzertbesuch beim Wasserturm auf einen Jungen Mann mit einer Spritze im Arm. Dieser stirbt auf dem Weg ins Spital. Alles deutet auf einen Suizid oder einen Unfall hin. Doch Behrens glaubt nicht, dass der Jugendliche namens Damian Eschenberg freiwillig aus dem Leben geschieden ist. Die Silben, die er dem Sterbenden mehr von den Lippen ablas, als dass er sie verstand, führen Behrens schliesslich in ein Sundgauer Dorf und zu einem Mann, dessen Unberechenbarkeit er zu spät erkennt. 

 

ISBN:978-3-95505-119-8


Ehrlich wie Schnee

 

Oskar Behrens' zweiter Fall

 

Albisser lag noch immer auf dem Boden. Am Kopf klaffte eine grosse Wunde, das linke Ohr war nicht mehr erkennbar, wohl aber der Schädelknochen. Eine Blutlache hatte sich am Boden gebildet, die vom Erdreich des Gehwegs langsam aufgesaugt wurde. Eine fast unmerkliche Bewegung war es, die darauf hätte schliessen lassen, dass Albisser noch lebte. In diesem Augenblick donnerte ein Güterzug mit tosendem Lärm über die Eisenbahnbrücke. Als der Zug die Brücke überquert hatte, lag Albisser immer noch da. Regungslos. Doch die Blutlache war merklich grösser geworden und wurde durch eine neue Wunde genährt.

 

ISBN: 978-3-03784-146-4

 


Verbrannte Saat

Mit Oskar Behrens auf Erkundung – der erste Fall

 

Die Leiche eines Mannes wird aus dem Rhein geborgen: Fritz Hauser. Seine Frau bestätigt die Identität, er wird kurz darauf bestattet. Die Polizei geht aufgrund eines Abschiedsbriefs von einem Suizid aus, hatte Hauser wegen angeblicher Veruntreuung von Firmengeldern doch seinen Job verloren und kaum Aussicht auf eine neue Anstellung. Seine Frau Bertha aber zweifelt an der Schuld ihres Mannes und setzt den Journalisten Oskar Behrens auf den Fall an. Er soll herausfinden, weshalb ihr Mann wirklich entlassen wurde. Kaum stellt Behrens erste Erkundungen an, wird die verkohlte Leiche des Firmenchefs gefunden. Schon bald überschlagen sich die Ereignisse und nichts ist mehr so, wie es scheint. Und überhaupt: Ist Fritz Hauser wirklich tot? Oskar Behrens ist freier Journalist, Liebhaber von klassischer Musik, deutschen Weinen und feinen Vesperplättchen – und schwul. Das tut zwar nichts zur Sache, hilft ihm aber in diesem Kriminalfall ein wenig auf die Sprünge.

 

      ISBN: 978-3-03784-097-9